Vor Maßnahmen lag der monatliche Verbrauch bei etwa 210 kWh, mit deutlicher Abendspitze durch Unterhaltungselektronik und längeren Lichtlaufzeiten. Die Raumtemperatur war konstant 21 Grad, unabhängig von Anwesenheit. Annahmen: gleiches Wetter, ähnliche Arbeitszeiten, keine Gäste. Ziel: Standby reduzieren, Heizung bedarfsgeführt steuern, Licht automatisch an tatsächliche Nutzung anpassen, ohne Komfortverlust.
Durch automatisches Abschalten der Mediengeräte sanken etwa 12 kWh pro Monat. Das Heizkörperthermostat mit Zeitprofil sparte geschätzt weitere 18 kWh Wärmeäquivalent. Der Bewegungssensor reduzierte Lichtlaufzeiten um rund 6 kWh. Summe: 36 kWh weniger, also etwa 12,96 Euro monatlich. Aufs Jahr gerechnett entspricht das gut 155 Euro, bei gleichbleibenden Gewohnheiten und Preisen.